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    Neubau eines Einkaufszentrums bei Köln

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    Neubau eines Bürostandortes bei München

    Fassadenplanung für die CAMPEON GmbH & Co. KG

 

Energetische Sanierung von Wohnimmobilien

 

Die Energiewende kann nur durch Sanierungsmaßnahmen im Immobilienbestand erreicht werden. In Zukunft wird der energetische Standard eines Gebäudes entscheidend den Wert einer Immobilie beeinflussen.

40 Prozent der gesamten in Deutschland verbrauchten Energie ist auf den Gebäudestand zurückzuführen. Daher ist die geplante Energiewende nur möglich, wenn dieses riesige Energieeinsparpotential realisiert wird. Im Neubaubereich sind die energetischen Anforderungen bereits heute sehr hoch, aber auch im Gebäudebestand gibt es technische und wirtschaftliche Lösungen, den Energieverbrauch um bis zu 80 Prozent zu senken.

Das ERP-Umwelt und Energieeffizienzprogramm dient der Finanzierung von allgemeinen Umweltschutzmaßnahmen (Programmteil A) und Energieeffizienzmaßnahmen (Programmteil B) in Deutschland zu einem günstigen Zinssatz.

Gefördert werden:

Im Programmteil A:
Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in Privatbesitz; freiberuflich Tätige; Unternehmen in Contracting Vereinbarungen, Public Private Partnership Modelle

Im Programmteil B:
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Die Maßnahmen können im Zuge von Ersatzinvestitionen, Neuinvestitionen, Sanierung von Gebäuden und bei Neubauten gefördert werden. In unserem Referenzbeispiel EsCo-Park II wird im Rahmen des Programmteil B gefördert.

 

Welche Investitionsmaßnahmen werden gefördert:

» Gebäudehülle

» Maschinenpark

» Prozesskälte

» Prozesswärme

» Wärmerückgewinnung/Abwärmenutzung

» Mess-, Regel- und Steuerungstechnik

» Informations- und Kommunikationstechnik

Wird ein Neubau gefördert, so ist folgendes durch einen Sachverständigen (Ausstellungsberechtigter nach § 21 EnEV für Nichtwohngebäude) zu bestätigen:

1. Jahres-Primärenergiebedarf unterschreitet Anforderung nach EnEV um 20 Prozent (Qp 80 Prozent EnEV),

2. der spezifische Transmissionswärmekoeffizient entspricht den Anforderungen nach EnEV 2009 (HT´ 100 Prozent EnEV)

 

Referenzbeispiel EsCo-Park II:

Die Anforderungen an den Jahres-Primärenergiebedarf werden um 50 Prozent (Qp 50 Prozent EnEV) und der spezifische Transmissionswärmekoeffizient um 5 Prozent unterschritten (HT´ 95 Prozent EnEV).

Erreicht wurde das einerseits durch eine durchdachte Planung der Gebäudehülle und andererseits durch den Einsatz einer Pelletheizung, die Heizwärme durch die regenerative Energiequelle Holz erzeugt.

Im Vergleich zu Mietflächen im sanierten Altbau (z.B. EsCo-Park I) kann der Energieverbrauch um 40 Prozent gesenkt werden. Die Energiekosten (Nebenkosten aus Heizwärme) sind ca. 50 Prozent die eines bereits sanierten Altbaus und nicht den Preisschwankungen von Öl oder Erdgas unterworfen.